Ayutthaya


Obwohl ich mich wirklich in Bangkok verliebt habe und jede einzelne Minute dort voll und ganz genossen habe, war nach drei Tagen klar: Wir brauchen Abwechslung. Wir wollen sehen, was Thailand noch so zu bieten hat. Ein bisschen Geschichte erleben. Und so hat es uns nach Ayutthaya verschlagen. Die Stadt liegt nördlich von Bangkok und ist super einfach und vor allem super günstig mit dem Zug zu erreichen. Was Wenige wissen: Ayutthaya war ursprünglich die Hauptstadt des siamesischen Königreiches, also vom heutigen Thailand. Im 18. Jahrhundert musste Ayutthaya im Siamesisch-Birmanischen Krieg dran glauben und wurde komplett von den Birmern zerstört. Alles, was davon übrig geblieben ist: Ruinen. Wunderschöne Tempel-Ruinen. Und genau die haben wir uns kombiniert mit einer kleinen Fahrradtour angeschaut.

Mein Highlight? Der in Baumwurzeln eingewachsene Buddha-Kopf. Klar, ich weiß nicht, ob die Geschichte dahinter wirklich stimmt oder vielmehr nur inszeniert ist, für mich klingt's aber ziemlich nachvollziehbar. Als die Birmer damals die Stadt zerstört haben, haben sie die Köpfe der Buddhas vom Körper abgeschlagen, weil die den Thais besonders heilig sind. Und dann? Dann hat dieser Buddha-Kopf dort über hunderte Jahre gelegen und ist quasi in die Baumwurzeln eingewachsen. Ja. So soll das gewesen sein. Und damit beende ich jetzt auch die kleine Geschichtsstunde und zeige Euch Bilder zum Bestaunen...

 

Guckt Ihr Euch im Urlaub auch so gerne historische Gebäude an oder seid Ihr eher die Entspannungstypen?

Kommentare

Konfetti Katze hat gesagt…
Die Aufnahmen sind wirklich wunderschön. Ich bin aber eher der Typ der sich im Urlaub entspannt, ein Sekt am Pool trinkt und in der Sonne den ganzen Tag liegt!

Sophie♥

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