Selfmade Burger

Sind wir doch mal ehrlich: Wir alle lieben Burger. Auch die vorbildlichen Detox-Girls da draußen würden insgeheim gerne mal in so einen saftigen, vor Fett triefenden Burger beißen und dazu ne leckere Cola die Kehle runterlaufen lassen. Und damit meine ich jetzt nicht ekelhaft matschige McDonalds-Burger. Nein. So richtig schön Große. So Große, dass man sie kaum in den Mund bekommt und fast ein bisschen versucht ist, mit Messer und Gabel zu essen. Und die müssen ja nicht immer komplett ungesund sein. Wenn man sich selber für ne halbe Stunde an den Herd stellt, können da leckere Kreationen rauskommen, bei denen man nicht mal ein schlechtes Gewissen haben muss. So wie unser Burger letztens...

Das braucht Ihr:

Hähnchenbrustfilet
400 Gramm Kartoffeln
eine Tomate
eine rote Zwiebel
Salatherzen
125 Gramm Mozzarella
zwei Ciabatta-Brötchen
75 Gramm Schmand
Oregano, Olivenöl, Salz, Pfeffer, Zucker, Butter


Und so geht's:

Als erstes fangt Ihr an die Kartoffeln in Streifen zu schneiden, sie dann auf ein Backbleck zu verteilen und mit Öl, Salz und Pfeffer zu bestreuen. Jetzt für 20 Minuten bei 200° Ober- und Unterhitze in den Ofen schieben und ab und zu mal wenden. Jetzt könnt Ihr die Tomate und den Mozzarella in Scheiben schneiden und die Salatblätter auseinanderpflücken und schon mal zur Seite legen. Dann müsst Ihr die in Streifen geschnippelten Zwiebeln kurz andünsten und dann mit ordentlich Zucken karamelisieren. Die Hähnchenbrust auch nach Belieben würzen und kräftig anbraten. Und schon könnt Ihr Euch Euren Burger zusammenstellen. Obendrauf noch ein bisschen Schmand und dann reinhauen!


Seid Ihr auch so ne Burgerfans wie wir?

Kommentare

Helder Pereira hat gesagt…
Delicious!

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